-
Tschou zäme – Hallo zusam...
Forum: Who is who
Letzter Beitrag: dora71
18.07.2026, 17:29
» Antworten: 1
» Ansichten: 29 -
Bärentanz
Forum: Rund um die Dulcimer
Letzter Beitrag: dora71
13.07.2026, 20:52
» Antworten: 0
» Ansichten: 25 -
Moin aus dem Norden
Forum: Who is who
Letzter Beitrag: dora71
21.06.2026, 18:32
» Antworten: 1
» Ansichten: 91 -
Musikalische Grüße aus Wi...
Forum: Who is who
Letzter Beitrag: dora71
20.04.2026, 16:03
» Antworten: 1
» Ansichten: 355 -
Osterlieder
Forum: Fertige Stücke
Letzter Beitrag: Dulcimus
12.04.2026, 10:54
» Antworten: 2
» Ansichten: 357
- Foren-Beiträge:2.578
- Foren-Themen:783
- Mitglieder:158
- Neuestes Mitglied:Ben Dirks
EDIT: Die Saitenlage habe ich nun zunächst vorsichtig auf ca. 2,5 mm im 7. Bund reduziert. Die nicht so tolle Intonation (siehe anderer Post) hat sich dadurch nebenbei auch leicht verbessert.
Hallo zusammen,
ich habe zunächst eine Anfängerfrage zur "optimalen" Saitenlage. Ich habe heute einen gebrauchten Thomann Dulcimer gekauft. Er ist zwar in fast neuwertigem Zustand, aber schon ein paar Jahre alt. Bei Thomann oder Hora finde ich gerade kein exakt gleiches Modell, aber es ist laminiert und hat eine Mensurlänge von 64,5 cm. Außerdem eine Kopfschnecke und die Hourglass-Form. Die Saitenhöhe in der Mensurmitte finde ich mit 3,5-4 mm ziemlich hoch was das Greifen meiner Meinung nach unnötig anstrengend und ungenauer macht.
Aber was meint ihr dazu, welche Saitenhöhe ist ideal, was wäre ein vernünftiger Zielwert wenn ich den herausnehmbaren Steg niedriger feile? Vermutlich sind bei euch da die Vorlieben je nach Spielweise unterschiedlich, oder? Und gibt es auch eine Art Richtwert für die Saitenhöhe über dem 1. Bundstäbchen? Bei der Ukulele sollte an dieser Stelle eine dazwischengesteckte Scheckkarte kein Spiel mehr haben, allerdings ist da das erste Bundstäbchen deutlich näher am Sattel.
Mir fiel auch auf dass der seitliche Abstand zwischen den beiden hohen D-Saiten mit ca. 3,7mm ebenfalls recht groß ist. Das werde ich nicht so einfach verändern können. Hier nur die Frage ob das normal ist? Es macht jedenfalls das Greifen mit nur den Fingerspitzen schwerer als wenn die Saiten näher beieinander wären.
Mit dulcimösen Grüßen
Peter
Hallo aus dem Kreis Ludwigsburg!
Seit ein paar Tagen versuche ich mich über den/die/das Dulcimer zu informieren und bin so auch auf das Forum gestoßen. Und natürlich auch auf die Tatsache dass hier in der Gegend relativ viel dulcimermäßig passiert: Es gibt einen Shop und eine Gruppe die sich regelmäßig trifft. Der Kreis Ludwigsburg ist also das Mekka der deutschen Dulcimer Szene!
Zu mir selbst: Mein Hauptinstrument ist die Ukulele, welche ich seit inzwischen 8 Jahren spiele. Das vor allem instrumental da ich kein so geübter Sänger bin. Mit der Ukulele spiele und treffe ich mich wöchentlich mit dem Stuttgarter Ukulele Ensemble und bin auch wenn ich Zeit habe bei einer Art Stammtisch in Stuttgart dabei, dem Ukulele Kollektiv im Laboratorium.
Den Dulcimer möchte ich mehr nebenher spielen, d.h. vorerst möchte ich erst mal das Instrument und die Spieltechnik kennenlernen. Daher wollte ich auch noch nicht so viel Geld für ein neues Instrument ausgeben und war kurz davor, mir ein Instrument bei Thomann zu bestellen. Trotz teils negativer Rezensionen über die Qualität. Aber dann fand ich bei Kleinanzeigen ein kaum gespieltes Instrument von Thomann, zu einem unverschämt günstigen Preis. Das habe ich jetzt zuhause und bin angenehm überrascht sowohl über den Klang als auch über die Verarbeitung. Die Saitenlage finde ich allerdings ein wenig hoch.
Liebe Grüße
Peter
Ich habe dieses Instrument bei Kleinanzeigen entdeckt und rätsel noch über diese exotische Bundverteilung. Vielleicht hat jemand dazu eine Idee. Der Verkäufer hat keine Information darüber. Ich weiß nur, dass Coura Dulcimer oft mit Capo gespielt werden.

...und ich habe noch einen Prospekt von 1984 gefunden.
Man beachte das handgeschriebene Lettering! Original-Preis damals: 7-Saiter: 540,- DM
Hier ein kurzer Clip der 2.Open Night im Folkclub Villingen:
https://youtu.be/kRJWEtSSg9A?si=58fzhM00FHMUAnha
und der ganze Abend:
https://youtu.be/kRJWEtSSg9A?si=Blln8YWxdyz8yohm
Schön war´s am 20. September in Hemmingen bei der Kulturnacht. Der Dulcimerspielkreis Ludwigsburg spielte am Etterhof auf. Es war für alle ein besonderes Erlebnis da es für den Spielkreis in dieser Form der erste richtig öffentliche Auftritt war.
Wir spielten mehrere 30 Minuten Sets zwischen 18.00 und 22.00 Uhr. Da ein mittelalterliches Programm gewünscht wurde spielten wir Stücke wie z.B. Männer mit Bärten, Breton Tune, Traubentritt, Weltenhandel, Brandle d´Ecosse....

