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Die Ziegenklopfer spielen "Down the River I Go Uncle Joe".
Die Ziegenklopfer sind eine urig-erdige, Musikgruppe aus Ludwigsburg. Hier stehen Spaß und Stimmung im Vordergrund.
Musiziert und getrommelt wird auf ausgefallenen Instrumenten wie Mountain Dulcimer, Marimbula-Bass, Waschbrett und verschiedenen afrikanischen Trommeln. Temporeich, locker und lässig werden dabei amerikanische Folk- und Countrysongs mit schwäbischem Rock gemixt.
Fröhliche Grüße
https://www.youtube.com/watch?v=iRqH-MGNt1Q
Ein erstes, eigenes Arrangement für den Dulcimer. Ich spiele erst seit ein paar Tagen, habe aber allgemeine Erfahrung mit Zupfinstrumenten. Aber natürlich spiele ich noch nicht flüssig.
https://youtube.com/shorts/wGwJ7QCA2aM?s...JnVMhvmXru
Herzliche Einladung zum gemeinsamen Musizieren am Sonntag, dem 04.01.2026 um 20.00 Uhr
Für die Teilnahme mittels PC oder Laptop benötigt Ihr die Jamulus Software, die Ihr unter https://jamulus.io/de/ herunterladen könnt. Das Ganze funktioniert am Besten mit einer USB-Soundkarte, zum Einstieg und nur, um passiv zuzuhören oder in die Thematik reinzuschnuppern, funktioniert zur Not auch die eingebaute Soundkarte. Ganz wichtig ist, dass Eure Internetverbindung unbedingt kabelgebunden sein muss. Ansonsten wird die Verzögerung (z. B. über WLAN) zu groß.
Desweiteren sollte ein kabelgebundener Kopfhörer verwendet werden. Bluetooth-Kopfhörer bringen auch wieder zuviel Verzögerung ins (musikalische Zusammen)Spiel.
Gerne darf auch "nur" zugehört werden, ohne etwas selber aktiv "vortragen zu müssen".
Die Session findet auf dem "Dulcimer Server" statt.
Diesen findet Ihr in der Liste "Any Genre 2".
Unsere Setlist findet sich hier.
Eine gute Einführung zu Jamulus findet Ihr hier.
Habt Ihr Fragen zu Jamulus oder wisst nicht, wie das geht? Dann stellt doch Eure Frage hier im Forum und/oder im Chat. Wir helfen gerne, wo wir können.
Musikalische Grüße
Rainer
Wie bereits woanders geschrieben habe ich ein kaum gespieltes, mehrere Jahre altes laminiertes Thomann Dulcimer erworben. Einfach um auszuprobieren wie mir das Spielen Spaß macht. 30 € für ein Instrument inklusive Tasche, Ersatzsaiten und einem Dulcimer Lehrbuch (leider für DAA) waren auch noch dabei.
Leider stellte ich fest dass die Intonation nicht so besonders ist. Klar, you get what you pay for.
Durch das Herunterfeilen der Stegeinlage hat sich nicht nur die Saitenlage verbessert, auch die Intonation im Sinne der Bundreinheit hat sich etwas verbessert. Aber nicht genug.
Durch Ausprobieren habe ich nun festgestellt dass das "Griffbrett" am Sattel eine Kleinigkeit zu lang ist. Die Intonationsprobleme beginnen bereits wenn man im 1. Bund greift.
Zum Test habe ich direkt hinter den Sattel eine Stecknadel unter die Saite geklemmt, siehe Foto. Tata, dadurch ist die Bundreinheit plötzlich perfekt! 
Mal schauen was ich mache. Wenn ich den Sattel ohne dass er kaputtgeht leicht entfernen kann, feile ich an der Stelle wo er anliegt am "Griffbrett" eine Kleinigkeit weg, so viel dass es passt. Ansonsten die einfache Lösung, ich suche ein Stück Draht, z.B. eine Nadel, die lange genug ist dass ich alle Saiten unterlegen kann.
Ansonsten macht mir das Spielen mit dem für mich neuen Instrument Spaß. Wenn ich dabei bleibe beschaffe ich mir bestimmt mal etwas besseres. Ich träme schon von eigenen Arrangements wie ich sie auch für Ukulele hin und wieder mit MusesCore mache. Mal schauen, man verzettelt sich halt gern wenn man mehrere Instrumente spielt. 😅
EDIT: Die Saitenlage habe ich nun zunächst vorsichtig auf ca. 2,5 mm im 7. Bund reduziert. Die nicht so tolle Intonation (siehe anderer Post) hat sich dadurch nebenbei auch leicht verbessert.
Hallo zusammen,
ich habe zunächst eine Anfängerfrage zur "optimalen" Saitenlage. Ich habe heute einen gebrauchten Thomann Dulcimer gekauft. Er ist zwar in fast neuwertigem Zustand, aber schon ein paar Jahre alt. Bei Thomann oder Hora finde ich gerade kein exakt gleiches Modell, aber es ist laminiert und hat eine Mensurlänge von 64,5 cm. Außerdem eine Kopfschnecke und die Hourglass-Form. Die Saitenhöhe in der Mensurmitte finde ich mit 3,5-4 mm ziemlich hoch was das Greifen meiner Meinung nach unnötig anstrengend und ungenauer macht.
Aber was meint ihr dazu, welche Saitenhöhe ist ideal, was wäre ein vernünftiger Zielwert wenn ich den herausnehmbaren Steg niedriger feile? Vermutlich sind bei euch da die Vorlieben je nach Spielweise unterschiedlich, oder? Und gibt es auch eine Art Richtwert für die Saitenhöhe über dem 1. Bundstäbchen? Bei der Ukulele sollte an dieser Stelle eine dazwischengesteckte Scheckkarte kein Spiel mehr haben, allerdings ist da das erste Bundstäbchen deutlich näher am Sattel.
Mir fiel auch auf dass der seitliche Abstand zwischen den beiden hohen D-Saiten mit ca. 3,7mm ebenfalls recht groß ist. Das werde ich nicht so einfach verändern können. Hier nur die Frage ob das normal ist? Es macht jedenfalls das Greifen mit nur den Fingerspitzen schwerer als wenn die Saiten näher beieinander wären.
Mit dulcimösen Grüßen
Peter

