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Ein erstes, eigenes Arrangement für den Dulcimer. Ich spiele erst seit ein paar Tagen, habe aber allgemeine Erfahrung mit Zupfinstrumenten. Aber natürlich spiele ich noch nicht flüssig.
https://youtube.com/shorts/wGwJ7QCA2aM?s...JnVMhvmXru
Wie bereits woanders geschrieben habe ich ein kaum gespieltes, mehrere Jahre altes laminiertes Thomann Dulcimer erworben. Einfach um auszuprobieren wie mir das Spielen Spaß macht. 30 € für ein Instrument inklusive Tasche, Ersatzsaiten und einem Dulcimer Lehrbuch (leider für DAA) waren auch noch dabei.
Leider stellte ich fest dass die Intonation nicht so besonders ist. Klar, you get what you pay for.
Durch das Herunterfeilen der Stegeinlage hat sich nicht nur die Saitenlage verbessert, auch die Intonation im Sinne der Bundreinheit hat sich etwas verbessert. Aber nicht genug.
Durch Ausprobieren habe ich nun festgestellt dass das "Griffbrett" am Sattel eine Kleinigkeit zu lang ist. Die Intonationsprobleme beginnen bereits wenn man im 1. Bund greift.
Zum Test habe ich direkt hinter den Sattel eine Stecknadel unter die Saite geklemmt, siehe Foto. Tata, dadurch ist die Bundreinheit plötzlich perfekt! 
Mal schauen was ich mache. Wenn ich den Sattel ohne dass er kaputtgeht leicht entfernen kann, feile ich an der Stelle wo er anliegt am "Griffbrett" eine Kleinigkeit weg, so viel dass es passt. Ansonsten die einfache Lösung, ich suche ein Stück Draht, z.B. eine Nadel, die lange genug ist dass ich alle Saiten unterlegen kann.
Ansonsten macht mir das Spielen mit dem für mich neuen Instrument Spaß. Wenn ich dabei bleibe beschaffe ich mir bestimmt mal etwas besseres. Ich träme schon von eigenen Arrangements wie ich sie auch für Ukulele hin und wieder mit MusesCore mache. Mal schauen, man verzettelt sich halt gern wenn man mehrere Instrumente spielt. 😅
EDIT: Die Saitenlage habe ich nun zunächst vorsichtig auf ca. 2,5 mm im 7. Bund reduziert. Die nicht so tolle Intonation (siehe anderer Post) hat sich dadurch nebenbei auch leicht verbessert.
Hallo zusammen,
ich habe zunächst eine Anfängerfrage zur "optimalen" Saitenlage. Ich habe heute einen gebrauchten Thomann Dulcimer gekauft. Er ist zwar in fast neuwertigem Zustand, aber schon ein paar Jahre alt. Bei Thomann oder Hora finde ich gerade kein exakt gleiches Modell, aber es ist laminiert und hat eine Mensurlänge von 64,5 cm. Außerdem eine Kopfschnecke und die Hourglass-Form. Die Saitenhöhe in der Mensurmitte finde ich mit 3,5-4 mm ziemlich hoch was das Greifen meiner Meinung nach unnötig anstrengend und ungenauer macht.
Aber was meint ihr dazu, welche Saitenhöhe ist ideal, was wäre ein vernünftiger Zielwert wenn ich den herausnehmbaren Steg niedriger feile? Vermutlich sind bei euch da die Vorlieben je nach Spielweise unterschiedlich, oder? Und gibt es auch eine Art Richtwert für die Saitenhöhe über dem 1. Bundstäbchen? Bei der Ukulele sollte an dieser Stelle eine dazwischengesteckte Scheckkarte kein Spiel mehr haben, allerdings ist da das erste Bundstäbchen deutlich näher am Sattel.
Mir fiel auch auf dass der seitliche Abstand zwischen den beiden hohen D-Saiten mit ca. 3,7mm ebenfalls recht groß ist. Das werde ich nicht so einfach verändern können. Hier nur die Frage ob das normal ist? Es macht jedenfalls das Greifen mit nur den Fingerspitzen schwerer als wenn die Saiten näher beieinander wären.
Mit dulcimösen Grüßen
Peter
Hallo aus dem Kreis Ludwigsburg!
Seit ein paar Tagen versuche ich mich über den/die/das Dulcimer zu informieren und bin so auch auf das Forum gestoßen. Und natürlich auch auf die Tatsache dass hier in der Gegend relativ viel dulcimermäßig passiert: Es gibt einen Shop und eine Gruppe die sich regelmäßig trifft. Der Kreis Ludwigsburg ist also das Mekka der deutschen Dulcimer Szene!
Zu mir selbst: Mein Hauptinstrument ist die Ukulele, welche ich seit inzwischen 8 Jahren spiele. Das vor allem instrumental da ich kein so geübter Sänger bin. Mit der Ukulele spiele und treffe ich mich wöchentlich mit dem Stuttgarter Ukulele Ensemble und bin auch wenn ich Zeit habe bei einer Art Stammtisch in Stuttgart dabei, dem Ukulele Kollektiv im Laboratorium.
Den Dulcimer möchte ich mehr nebenher spielen, d.h. vorerst möchte ich erst mal das Instrument und die Spieltechnik kennenlernen. Daher wollte ich auch noch nicht so viel Geld für ein neues Instrument ausgeben und war kurz davor, mir ein Instrument bei Thomann zu bestellen. Trotz teils negativer Rezensionen über die Qualität. Aber dann fand ich bei Kleinanzeigen ein kaum gespieltes Instrument von Thomann, zu einem unverschämt günstigen Preis. Das habe ich jetzt zuhause und bin angenehm überrascht sowohl über den Klang als auch über die Verarbeitung. Die Saitenlage finde ich allerdings ein wenig hoch.
Liebe Grüße
Peter
Ich habe dieses Instrument bei Kleinanzeigen entdeckt und rätsel noch über diese exotische Bundverteilung. Vielleicht hat jemand dazu eine Idee. Der Verkäufer hat keine Information darüber. Ich weiß nur, dass Coura Dulcimer oft mit Capo gespielt werden.

...und ich habe noch einen Prospekt von 1984 gefunden.
Man beachte das handgeschriebene Lettering! Original-Preis damals: 7-Saiter: 540,- DM

