02.01.2026, 11:06
Wenn schon die Wenigkeit einer Stecknadel (Gute Idee, aber unter alle Saiten!) reicht, würde ich zunächst mal spielen. Und dabei D und a-Saite als ungegriffener Bordun. Und dann mal hören, wie das klingt, beziehungsweise ab die Töne der Melodiesaiten zum Bordun passen und "bundrein" klingen. Stichwort hier aber klingen! Je nach Stimmung der Bordune müssten die Bünde nämlich leicht verschoben werden, damit es wieder passt. Der musiktheoretische Begriff fällt mir gerade nicht ein, irgendwas mit temperierter Stimmung oder so ähnlich... Sogar die Qualität/Dicke der Saiten kann die Bundreinheit zunichtemachen.
Ich habe bei meinem Dulcimer den Steg so modifiziert, dass er kompensiert ist, siehe Bild
...und du könntest die Bundabstände nochmal überprüfen. Stewart McDonald hat einen Fretcalculator.
Ich habe bei meinem Dulcimer den Steg so modifiziert, dass er kompensiert ist, siehe Bild
...und du könntest die Bundabstände nochmal überprüfen. Stewart McDonald hat einen Fretcalculator.

